Gebaut, nicht beraten.

Capable ist KI-Implementierungspartner für Unternehmen bis 250 Mitarbeitende, vom Solopreneur an. In der Werkstatt baust du selbst, im Implementierungs-Sprint bauen wir mit deinem Team. In beiden Fällen bleibt das Wissen bei euch.

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Das Bootcamp im November, drei Live-Termine am 10., 12. und 17.11.

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Die Copilot-Lizenzen laufen seit acht Monaten und ein Drittel des Teams nutzt sie. Der Prompt-Workshop im Frühjahr war gut, drei Wochen später arbeitet wieder jeder wie vorher. Und die KI-Roadmap vom Berater liegt als PDF im Laufwerk, sauber formatiert, von niemandem umgesetzt. Das Wissen, wie KI im Arbeitsalltag wirkt, kommt in den Teams nicht an. Dafür gibt es bei uns zwei Wege.

Zwei Wege, ein Prinzip.

Bei beiden entsteht ein KI-System in deiner echten Arbeit. Der Unterschied ist, wer baut.

Du baust selbst, wir führen.

Die Capable Werkstatt: sechs Wochen, in denen du jede Woche einen Baustein baust, vom KI-Arbeitsplatz mit deinem Unternehmenskontext bis zum eigenen Tool. Live, in der Gruppe, mit Feedback auf deinen echten Fall. Start im Januar 2027.

Zum Bootcamp für 0 € Mehr über die Werkstatt

Wir bauen mit deinem Team.

Der Implementierungs-Sprint: eine Funktion, zwölf Wochen, ein System. Wir arbeiten in deinem Slack oder Teams, bauen mit zwei bis fünf Leuten aus der Funktion und übergeben ein System mit dokumentiertem Playbook, das dein Team ohne uns weiterführt.

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So arbeiten wir.

Drei Methoden, die in jedem Mandat gleich sind. Was wir damit bauen, ist jedes Mal anders.

KI-Audit.

Zwei Wochen Diagnose in einer Funktion. Wo das Team die meiste Zeit verliert, welche KI-Use-Cases sich messbar auszahlen, in welcher Reihenfolge. Am Ende stehen die fünf wichtigsten Maßnahmen mit Aufwand und Wirkung, eine Roadmap und eine konservativ gerechnete Werttabelle.

Playbook-First.

Bevor wir ein KI-System bauen, schreiben wir das Playbook: Regeln, Standards, Beispiele, Never-Dos. Erst wenn steht, was gut heißt, wird gebaut.

Score-Loop.

Jeder Output wird gegen das Playbook gescored und iteriert, bis 90 von 100 erreicht sind. Das ist keine Qualitätskontrolle nach dem Bau, das ist Qualitätsproduktion im Bau.

Datenschutz steht am Anfang, mit deiner IT am Tisch.

Projekte sterben in Deutschland selten an der Technik und oft im Compliance-Review. Deshalb klären wir DSGVO-Fragen im Kickoff, mit deiner IT am Tisch, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört bei jedem Sprint dazu. Deine Daten bleiben in deinen Systemen, Zugriff haben nur die im Vertrag benannten Personen, und eigene API-Keys mit deinen Daten nutzen wir nicht. Wo die KI verarbeitet, hängt von der Plattform ab. Das sagen wir dir vor dem Start offen und richten EU-Verarbeitung mit deiner IT ein, wo ihr sie braucht. In der Werkstatt legst du schon in Woche 0 fest, welche Daten in die KI dürfen.

Woher wir kommen.

Diese Unternehmen haben mit uns gearbeitet.

  • ABLE Digital
  • bizorganization
  • Consotius
  • Stephany GmbH
  • LMS — Light Mobility Solutions
  • Meyton
  • NBHX Trim Group
  • REBO
  • Stack-Tec
  • TH Aschaffenburg
  • TRI-Tax
  • Energy Toolbase
  • BuildingMinds
  • Elev8 Matrix
  • Preferred Investments

Stimmen.

„Ihr habt mir gerade in wenigen Wochen hingebaut, was ich mit unseren Entwicklern bereits seit 2 Jahren versuche. Wow."

Dra, Geschäftsführer einer Full-Service-Agentur. Reaktion auf den Implementierungs-Sprint.

Feedback aus dem Bootcamp

„Aus Marketing-Sicht kann ich sagen: Ein Dashboard, für das manuell die Aktivitäten der Konkurrenz beobachtet werden, ist völlig normal, aber der Aufbau ist extrem aufwendig und zum großen Teil Handarbeit. Jetzt kann ich das automatisieren, und das ist einfach großartig."

Mikkel, Marketing-Experte

„Die häufigste Klage im Marketing: Es fehlt die Zeit fürs Kreative, weil alle in Excel-Tabellen, Prozessen und Datensammeln untergehen. Das hier kann für all das der Game-Changer sein."

Maximilian, Agenturinhaber

„Es gibt einen richtig guten Überblick, wie man wirklich professionell mit AI arbeitet. Alle anderen kratzen gerade nur an der Oberfläche."

Doro, Marketing- und Strategie-Expertin

„Das war ein echter Augenöffner. Wir setzen gerade erst die Brille auf, jetzt müssen wir sie scharf stellen."

Julia, Startup-Founderin

Wer dahinter steht.

Wir sind Nora Lorenz und Sebastian Lorenz. Bei Mercedes-Benz, Novartis, WeWork und Deepki haben wir in Sales, Marketing und eCommerce gesehen, wie viel Energie in Strategiepapieren verschwindet, die nie jemand umsetzt. Capable bauen wir, weil wir überzeugt sind, dass Teams mehr leisten können, ohne auszubrennen. Was wir Kunden empfehlen, haben wir vorher bei uns getestet.

Häufige Fragen.

Werkstatt oder Sprint, was passt zu mir?

Die meisten starten in der Capable Werkstatt: sechs Wochen, du baust selbst, in der Gruppe, mit unserer Begleitung. Wer lieber mit uns zusammen baut, wählt den Implementierungs-Sprint: zwölf Wochen, eine Funktion, wir bauen mit deinem Team. Bist du unsicher, klären wir das im Fit-Check.

Wir sind nur 8 Leute. Sind wir zu klein?

Nein. Wir arbeiten mit Unternehmen bis 250 Mitarbeitende, ohne Untergrenze. Bei 8 Leuten ist der Hebel oft größer: weniger interne Politik, schnellere Entscheidungen, und das ganze Team arbeitet direkt mit dem System.

Wir sind komplett nicht-techy. Funktioniert das?

Ja, genau dafür gibt es uns. Du musst dein Geschäft verstehen, das Tech-Verständnis bringen wir mit. In der Werkstatt planst du 2,5 Stunden live pro Woche plus Bauzeit, im Sprint arbeitet dein Team vier bis sechs Stunden pro Woche mit.

Was, wenn unsere IT das blockiert?

Deshalb sitzt die IT bei uns ab Kickoff mit am Tisch. Wir klären AVV, Datenschutz-Setup und Tool-Lizenzen gemeinsam und bringen Vorlagen für die Dokumentation mit. Blockiert die IT trotzdem, pausieren wir den Sprint und klären es zusammen.

Braucht das Team nach dem Sprint weniger Personal?

Nein, und wer dir das verkauft, hat es nicht verstanden. Nach dem Sprint kann dein Team mehr leisten. KI ist die Chance für deine Angestellten, unersetzbar zu werden.

Wir haben noch keine KI-Strategie. Müssen wir damit erst kommen?

Nein, im Gegenteil. Erst eine Funktion zum Laufen bringen, Lernkurve mitnehmen, dann auf Basis echter Erfahrung skalieren. Eine Strategie ohne Umsetzung ist Papier.

Läuft nach 12 Wochen alles automatisch?

Nein. Nach zwölf Wochen hat dein Team ein laufendes System und kann es weiterführen und ausbauen. KI-Systeme brauchen Pflege, immer. Das macht dein Team, und wenn du Begleitung willst, gibt es dafür ein monatliches Sparring.

Habt ihr schon Sprints umgesetzt?

Ja, zum Beispiel mit Unternehmen aus SaaS und dem Agenturgeschäft. Die Namen nennen wir nicht, was wir gebaut haben, zeigen wir dir anonymisiert im Fit-Check. Dahinter stehen über 15 Jahre in Sales, Marketing und eCommerce und die Projektarbeit mit den Unternehmen weiter oben.

Konkrete KI-Moves, per Mail.

Fast geschafft. Wir haben dir eine E-Mail geschickt, klick auf den Button darin, um deine Anmeldung zu bestätigen. Ohne diesen Klick geht es nicht weiter, schau also kurz in dein Postfach, auch im Spam-Ordner.